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Brian Tyler ist ein Musiker, der einfach in keine Schublade passt. Zu seiner musikalischen Laufbahn zählen Auftritte in zahlreichen Orchestern, Chören und Ensembles, aber auch die Arbeit in Rockbands wie denen von Elton John oder Slash. Als gefragter Filmkomponist ist er genauso gut mit Projekten für Orchestermusik wie für eine Hip-Hop-Band vertraut und Pro Tools ist die einzige Software, die so vielseitig ist, dass sie all das beherrscht.

Mit Pro Tools Welten verbinden

„Ich werde immer gefragt, was mein Hauptinstrument sei, und zuerst fallen mir da Klavier oder Gitarre ein“, berichtet er, „aber eigentlich war in den vergangenen zwölf Jahren Pro Tools mein wichtigstes Werkzeug.“

In der rasanten und spannenden Welt des Films setzt Brian Tyler in allen Aspekten seines kreativen Schaffens auf Pro Tools. „Für mich als Komponist und jemand, der Audio aufnimmt, ermöglicht es Pro Tools, diese Welten miteinander zu verbinden“, erklärt er. „Ich habe ein Pro Tools-Setup, auf dem mein ganzes Pre-Recording-Material läuft. Dieses System kann mit über 180 Spuren gleichzeitig umgehen. Aber wenn ich mit einem Orchester aufnehme, kommen noch eine Menge von Spuren hinzu. Und dafür habe ich mir ein zweites Pro Tools-Setup zugelegt, das ich beim Dirigieren auf dem Podium direkt neben mir habe.“

„In der nächsten Phase bringen wir alle Pro Tools-Setups in der Mischphase zusammen und mischen die Filmmusik in 5.1 Surround ab. Und dann verwenden wir wiederum Pro Tools für das Mastering der Aufnahmen. Im Grunde genommen ist Pro Tools die einigende Kraft bei jeder Partitur, die ich mir vornehme.“

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Das Werkzeug für Komponisten

Obwohl Brian Tyler schon seit Langem auf Pro Tools vertraut, was den Aufnahme- und Mischprozess angeht, ist er von seinen neuen Features voll begeistert. „Mit den neuen Plug-Ins ist Pro Tools jetzt wirklich ein Werkzeug für Komponisten geworden“, erzählt er. „Die Chart-Funktionen sind wirklich cool. Du kannst einfach loslegen und buchstäblich alles machen: vom Komponieren von Lead Lines und Charts bis hin zum Ausdrucken mehrerer Partituren, damit du sie an die Musiker verteilen kannst. Und die ganze Zeit muss nur ein einziges Programm geöffnet sein.“

„Für einen viel beschäftigten Komponisten gibt es nichts Wichtigeres als Technologie, die mit dem Nutzer arbeitet und nicht gegen ihn“, resümiert er. „Die


Intuitivität des Programms macht es ganz einfach, von der ersten Idee zum endgültigen Produkt zu gelangen. Die Musikalität des Programms ist wirklich offensichtlich – du vergisst tatsächlich, dass du ja eigentlich mit Nullen und Einsen arbeitest. Features wie ‚Transposition‘ und ‚Elastic Pitch‘ sind inzwischen unverzichtbar, denn damit kann ich Sounds genauso einfach manipulieren wie MIDI – einfach toll!“


Ich werde immer gefragt, was mein Hauptinstrument sei, und zuerst fallen mir da Klavier oder Gitarre ein, aber eigentlich war in den vergangenen zwölf Jahren Pro Tools mein wichtigstes Werkzeug.

BRIAN TYLER, MUSIKER UND KOMPONIST

„Beim Komponieren von Filmmusik besteht die große Herausforderung darin, dass es eine externe Quelle von Informationen gibt, die von den Produzenten und Regisseuren im Studio einfließen“, ergänzt er. „Da kommt ganz oft: ‚Kannst du das schneller oder langsamer machen, kannst du dies oder das machen?‘ – und mit den neuen Features in Pro Tools ist das kein Problem.“

„Ich bin mir sicher, dass ich später einmal zurückblicken und mich fragen werde, wie ich überhaupt jemals ohne Pro Tools zurechtgekommen bin. Pro Tools ist das bewährte Grundgerüst meiner Ausrüstung – es ist immer da, ganz gleich, ob ich ein Klavierstück, einen Hip-Hop-Score, eine Orchesteraufnahme oder einen Drum-and-Base-Track vor mir habe.“

FI